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Contact Northern Light

Demut gegenüber der Natur und
ihrer unnachahmlichen Erhabenheit

… dieses Gefühl befällt Jens Knigge (geb.1964 in Eilenburg, lebt und arbeitet in Berlin) auf seinen Winterreisen an den nördlichen Polarkreis. Seine Impressionen von den verschneiten Landschaften und dem geheimnisvollen Nordlicht hat er in zumeist kleinformatigen Platin-Palladium-Prints festgehalten.

gedruckt in Novaton  |  DISTANZ Verlag

Things to Come

Sind wir allein?
Werden sie kommen?
Was wird uns beherrschen?

Katalog zur Ausstellung
»Things to Come – Science · Fiction · Film«
Stiftung Deutsche Kinemathek –
Museum für Film und Fernsehen

Die unendlichen Weiten des Weltalls, Landungen auf fremden Planeten, Begegnungen mit Aliens sowie der technische und wissenschaftliche Fortschritt sind populäre Themen. Wie schon beim ersten Hype in den 1950er Jahren lassen sich in den Filmen zahlreiche Verweise auf gesellschaftliche Themen finden. Der Ausstellungskatalog gibt einen Überblick über das Genre und die Ursachen des aktuellen Erfolgs.
Die Publikation versammelt unveröffentlichte Abbildungen und exklusive Werk- und Szenenfotos aus der internationalen Filmgeschichte. Anschauliche Beiträge sowie zahlreiche Interviews mit renommierten Experten komplettieren das Buch und schaffen einen ebenso unterhaltsamen wie reflexiven Zugang zum Genre Science-Fiction.

»Kreativität heißt
aus dem Chaos
Ordnung zu schaffen.«

Georg Troller

Erlebtes und Erinnertes

In »Unterwegs auf vielen Straßen« geht es um die Abenteuer eines ganzen Lebens. Aus einem alten Emigrantenkoffer, der jahrzehntelang ungeöffnet in seinem Keller lag, hat Troller mit plötzlichem Entschluß die längst vergessenen Papiere, Briefe und Fotografien herausgeholt, die in ihm schlummerten. Jetzt hören wir von seinen Kriegserlebnissen … danach den wilden Trampfahrten quer durch die Neue Welt bis hinunter nach Zentralamerika … von seinen ersten Nachkriegsjahren in Paris … seinen Erfahrungen als deutscher Reporter. Wir treffen Politiker, Künstler und andere außergewöhnliche Menschen, die er vor Mikrofon und Kamera portraitieren durfte. Von Coco Chanel bis Romy Schneider, von Edith Piaf an ihrem Hochzeitstag bis zu dem Nazidarsteller Erich von Stroheim, der in Wirklichkeit der Sohn eines Wiener jüdischen Hutmachers war. Schließlich verabschiedet sich Troller hier mit einem Essay über die Kunst des Altern von seinen Lesern.

Georg Stefan Troller wurde dem deutschen Publikum bekannt mit seinen langjährigen Fernsehserien „Pariser Journal“ und »Personenbeschreibung«. Seitdem ist er vor allem als Autor tätig. Unter seinen vielen Büchern waren am erfolgreichsten die Autobiografie »Selbstbeschreibung« und der Stadtführer »Paris geheim«. Zuletzt erschien 2014 im Verlag Edition Memoria die Essaysammlung »Mit meiner Schreibmaschine. Geschichten und Begegnungen«. 2014 erhielt er den Mannheimer Schillerpreis.
Edition Memoria

Deutsche Künstler im Exil 1933 – 1945

Unter den zehntausend Kulturschaffenden aller Disziplinen, die ab 1933 von den Nationalsozialisten ins weltweite Exil vertrieben wurden, waren auch mehrere hundert bildende Künstler. Außer den wenigen Berühmten wie Max Beckmann, Oskar Kokoschka, George Grosz oder Max Ernst gerieten die meisten nach 1945, als Abstraktion und Informel vorherrschten, in unverdiente Vergessenheit, obwohl sie bis 1933 durchaus eine wichtige Rolle gespielt hatten – wie z.B. Eugen Spiro, Charlotte Berend-Corinth, Lotte Laserstein, Rudolf Levy oder Josef Scharl.
Edition Memoria